Hier bekommt man ja fast einen Hustenanfall, so hoch liegt der Staub hier.
Einen Monat lang nichts geschrieben! Ich habs tatsächlich geschafft. Naja, in Ruhm kann ich mich wohl damit nicht baden, deswegen werde ich jetzt einfach mal versuchen, die Ereignisse der letzten Wochen so gut wie möglich zusammenzufassen!
Das neue Jahr in Japan begann ganz gut. Der Neujahrstag war wirklich sehr anders als in Deutschland! Es gab quasi keine Feuerwerke, es sind alle Menschen aus unserem Stadtteil zum Schrein in der Nähe gepilgert und haben da kurz vor Mitternacht an der Glocke geläutet, bloß, um es kurz nach dem Beginn des neuen Jahres noch einmal zu tun. Anscheinend ist dies ein Garant für Glück und Erfolg, wenn das Letzte und das Erste, was man jeweils in alten bzw. neuem Jahr macht, das Beten am Tempel ist.
Sonst war es aber eigentlich dem deutschen Neujahr recht nahe. Am ersten Tag des Jahres gab es ein festliches Essen (inklusive Austern, weil ich die ja so liebe).
Danach wurde es aber ganz stressig! Zum Neujahr schreiben nämlich alle Japaner Karten, sogenannte "Nengajô", auf die sie die besten Wünsche und so weiter an alle ihre Bekannte verschicken. Die Karten sind schon beim Kaufen für Japan vorbezahlt, sodass man noch nicht extra Briefmarken dafür ranschaffen muss. Normalerweise machen die meisten es einfach so, dass sie eine Karte entwerfen, die dann zigfach kopieren und nur noch die Adressen draufschreiben. Das war bei mir aber ein Problem, da unser Drucker ja nicht funktioniert. Und da ich sowieso nicht so übermäßig viele hatte, an die ich schreiben wollte, riet mir mein Gastvater einfach dazu, sie selber zu malen!
Hier ein kleines Beispiel:
Dieses Jahr ist, nach dem chinesischen Tierkreis, das Jahr des Tigers, was zur Folge hat, dass auf allen meinen Nengajô (und auch auf den meisten, die ich bekam) eben Tiger drauf waren. Dazu noch ein paar Zeilen an Text und fertig ist. Leider geht das gar nicht so schnell, wie es aussieht! Theoretisch müssten die Karten schon am zweiten des neuen Jahres ankommen, aber ich habe zu spät angefangen und so waren es etwas noch anderthalb Wochen, bis ich meine wegbekam. Jaja, meine Gastfamilie ist aber auch immer ein bisschen spät dran - und das, obwohl sie nur noch die Adressen draufschreiben müssen!
So, damit wär das Kapitel "unmittelbares Neujahr" wohl abgeschlossen. Es gibt aber was, was ich unbedingt noch zeigen muss. Guckt mal, was ich kann!
Coll, oder?
So, damit wär das Kapitel "unmittelbares Neujahr" wohl abgeschlossen. Es gibt aber was, was ich unbedingt noch zeigen muss. Guckt mal, was ich kann!
Ja, ich kann jetzt solche Papierkraniche falten. Wenn ich jetzt drüber nachdenke, find ichs fast schon obskur, dass ich es vorher noch nicht konnte, die macht man hier im Prinzip dauernd in Japan. Als unsere BB (Abkürzung für "Brass Band", hat sich bei mir so eingebürgert, ab und zu auch mal BBC - das C für "Club") vor kurzem ein paar Leute zu so einer Art Wettbewerb aussandte, haben wir auch wie die Bekloppten das Papier rumgedreht. Solche Kraniche sind in Japan nämlich ein Zeichen für Glück (solche Zeichen gibt es hier echt zu Billiarden), insbesondere, wenn es viele sind. Je rauher die Menge, desto mehr Glück, nichts mit weniger ist mehr! 100 Papierkraniche, von einem einzigen Menschen alleine gefaltet und als Geschenk an einen anderen gegeben, sollen dem Beschenkten ein Leben ohne Traurigkeit und Fern von Sorgen bescheren.
Hakuna Matata!
Das nächste war dann wohl die Skitour. Wer mich kennt, dürfte ja wissen, dass ich das nun wirklich noch nie vorher gemacht hatte (im Gegensatz zum Eislaufen, wo ich wenigstens schon die Grundzüge wusste).
Es ging nach Niigata, in die wahrscheinlich schneereichste Region Japans. Im Moment bin ich ja sogar der Ansicht, es könnte die schneereichste Region der ganzen Welt sein. Als wir ankamen, schneite es, als wir da waren, schneite es (die ganze Zeit), als wir wegfuhren, schneite es, ich bin mir nicht mal sicher, ob es in Niigata überhaupt irgendwann mal aufhört, zu schneien. Mit weißen Decken...naja...mit weißen Wänden zugedeckte Autos und Hausdächer waren keine Seltenheit, genausowenig wie riesige Wände aus Schnee, die an den Straßenseiten von den Räumfahrzeugen aufgetürmt werden. Durchschnittliche Höhe von dem gefrorenem Wasser war bei unserem Aufenthalt so ungefähr ein Meter fünfzig.

Wer's jetzt nicht glaubt, ist selber Schuld.
Hakuna Matata!
Das nächste war dann wohl die Skitour. Wer mich kennt, dürfte ja wissen, dass ich das nun wirklich noch nie vorher gemacht hatte (im Gegensatz zum Eislaufen, wo ich wenigstens schon die Grundzüge wusste).
Es ging nach Niigata, in die wahrscheinlich schneereichste Region Japans. Im Moment bin ich ja sogar der Ansicht, es könnte die schneereichste Region der ganzen Welt sein. Als wir ankamen, schneite es, als wir da waren, schneite es (die ganze Zeit), als wir wegfuhren, schneite es, ich bin mir nicht mal sicher, ob es in Niigata überhaupt irgendwann mal aufhört, zu schneien. Mit weißen Decken...naja...mit weißen Wänden zugedeckte Autos und Hausdächer waren keine Seltenheit, genausowenig wie riesige Wände aus Schnee, die an den Straßenseiten von den Räumfahrzeugen aufgetürmt werden. Durchschnittliche Höhe von dem gefrorenem Wasser war bei unserem Aufenthalt so ungefähr ein Meter fünfzig.
Das Skifahren an sich war aber sehr lustig! Vor allem, da ich es zuerst so gut wie gar nicht konnte. Am ersten Tag war Skischule angesagt, zusammen mit zwei Mädchen, vielleicht so sieben Jahre. Ich kam mir seltsam nachzüglerhaft vor. Für die Menschen in Niigata ist das Skifahren ja aber wohl anscheinend sowieso überlebenswichtig.
Masahiko, mein kleiner Gastbruder, ging auch in die Schule, aber nur zu einem anderen Lehrer. Die Skisachen bekam ich fast alle von meinem Gastvater geliehen, sehr nett!
Das Skigebiet nennt sich im Übrigen Myokokôgen. Der Name hört sich vielleicht kompliziert an, aber eigentlich heißt "Kôgen" ledigliche soviel wie "Hochland" und da inerhalb dieses Hochlandes eben ein hoher Berg namens Mt. Myoko ist, liegt es dann doch irgendwie nahe, das Gebiet so zu taufen. In diesem Hochland selber gibt es dann noch natürlich tausende von kleineren konkurrierenden Skipisten...betreibern (nennt man das so?). Wir waren auf dem "Kumadô", dem "Bärenweg", dessen Logo man auf dem nächsten Bild bewundern kann!
Das Schild verheißt "Ramen", eine leckere Nudelsuppe. Ich aß aber während der Tour ausschließlich Tonkatsu (SCHNITZÖL).
Masahiko, mein kleiner Gastbruder, ging auch in die Schule, aber nur zu einem anderen Lehrer. Die Skisachen bekam ich fast alle von meinem Gastvater geliehen, sehr nett!
Das Skigebiet nennt sich im Übrigen Myokokôgen. Der Name hört sich vielleicht kompliziert an, aber eigentlich heißt "Kôgen" ledigliche soviel wie "Hochland" und da inerhalb dieses Hochlandes eben ein hoher Berg namens Mt. Myoko ist, liegt es dann doch irgendwie nahe, das Gebiet so zu taufen. In diesem Hochland selber gibt es dann noch natürlich tausende von kleineren konkurrierenden Skipisten...betreibern (nennt man das so?). Wir waren auf dem "Kumadô", dem "Bärenweg", dessen Logo man auf dem nächsten Bild bewundern kann!
Der erste Tag verlief ganz gut, und als er zuende war, wusste ich zumindest, wie man bremst (ein Stück sehr wertvolles Wissen, wie sich später herausstellen sollte) und überhaupt richtig fährt. Meine Füßen taten danach vielleicht weh! Diese Skischuhe sind ja nicht gerade das, was man gemeinhin unter komfortabel versteht.
Am Abend kamen dann auch noch der ältere Gastbruder Shunichi (hatte Ferien von der Uni), dessen Freund/Bekannter der Familie, die jüngere Gastschwester Miwako sowie die Gastmutter dazu, und am nächsten Tag hatten wir den ganzen Tag zum Skifahren frei.
Natürlich wurde ich, wie es kommen musste, obgleich ich gerade erst mal die Anfängerstrecke von der Skischule gemeistert hatte, auf irgendsoein mittelschweres Ding gezerrt. Das war aber ganz und gar nicht mittelschwer! Die ganze Zeit ging es nur geradeaus runter, und da ich das mit dem Kurvenfahren zum Bremsen noch nicht wirklich draufhatte, schoss ich quasi in Etappen da runter und legte mich nach jedem steilen Bergab-Stück auf die Nase. Da waren mir die Schneewände ganz willkommen, da sie wenigstens für sanfte Aufprälle (Aufprälle? Klingt irgendwie komisch...) sorgten.
Aber mit der Zeit werde sogar ich besser und als sich der Tag dann dem Ende neigte, konnte ich sogar viele Mittelstrecken fahren! Die erste hab ich aber trotzdem nicht nochmal genommen. Ich musste schon feststellen, dass Skifahren eigentlich gar nicht so schwierig ist, wie ich gedacht hatte, man muss ja eigentlich nur runterrutschen und dabei immer in Kurven fahren, wenn man nicht zu schnell sein will.
Hier noch abschließend ein paar Bilder vom Skigebiet...
Am Abend kamen dann auch noch der ältere Gastbruder Shunichi (hatte Ferien von der Uni), dessen Freund/Bekannter der Familie, die jüngere Gastschwester Miwako sowie die Gastmutter dazu, und am nächsten Tag hatten wir den ganzen Tag zum Skifahren frei.
Natürlich wurde ich, wie es kommen musste, obgleich ich gerade erst mal die Anfängerstrecke von der Skischule gemeistert hatte, auf irgendsoein mittelschweres Ding gezerrt. Das war aber ganz und gar nicht mittelschwer! Die ganze Zeit ging es nur geradeaus runter, und da ich das mit dem Kurvenfahren zum Bremsen noch nicht wirklich draufhatte, schoss ich quasi in Etappen da runter und legte mich nach jedem steilen Bergab-Stück auf die Nase. Da waren mir die Schneewände ganz willkommen, da sie wenigstens für sanfte Aufprälle (Aufprälle? Klingt irgendwie komisch...) sorgten.
Aber mit der Zeit werde sogar ich besser und als sich der Tag dann dem Ende neigte, konnte ich sogar viele Mittelstrecken fahren! Die erste hab ich aber trotzdem nicht nochmal genommen. Ich musste schon feststellen, dass Skifahren eigentlich gar nicht so schwierig ist, wie ich gedacht hatte, man muss ja eigentlich nur runterrutschen und dabei immer in Kurven fahren, wenn man nicht zu schnell sein will.
Hier noch abschließend ein paar Bilder vom Skigebiet...
Danach war eigentlich gar nicht mehr so viel los. Ich weiß, dass es sich für euch vielleicht komisch anhört, aber mir würde es jetzt irgendwie komisch vorkommen, über so stinknormale Sachen wie die tägliche Schule zu reden. Naja, über den Club kann man ja noch ein paar Worte verlieren: Bald werden wir wieder was spielen! Genauer gesagt sogar übermorgen. Drei Stücke, zwei ziemlich Einfache; und eins, das mich einfach nur kaputt macht. Wirklich, wenn ich jetzt Dmitri Shostakovic irgendwo sehen würde, würde ich ihm den Hals umdrehen. Als ich das Stück zum ersten mal gesehen habe, dachte ich noch "Hm, sieht fast schon langweilig aus. Ich meine, langsames Tempo und dauernd nur Achtelreihen". Aber ich hab das Presto übersehen.
Seitdem überfliege ich erst immer mal kurz die Tempoangaben, sobald ich ein neues Blatt voller Noten in die Hand gedrückt bekomme.
Spielen werden wir die ganzen Sachen (das oben Erwähnte, "Festive Overture"; 宝島, so ein Jazzteil und 時計台の鐘, ziemlich langsam) auf dem sogenannten 北信フェスチバル (Hokushin-Festival). Hab zwar keine Ahnung, was das ist, aber ich bin ja dran gewohnt, erst immer alles auf den letzten Pfiff mitzukriegen.
Auch noch aktuell ist mein Beitreten beim Teezeremonie-Club! Es ist nur einmal in der Woche, immer Mittwochs, ich glaube die BB kommt darüber hinweg, dass ich sie an den Tagen nicht mehr mit meiner Anwesenheit beehren kann (*hust*). Bis jetzt war es nur zwei mal (einmal war die Clubleiterin krank).
Wer jetzt denkt, die Teezeremonie besteht daraus, dass man Tee macht, ihn dann einschenkt, ihn trinkt und danach fertig ist, irrt sich gewaltig! Naja okay, in Grundzügen kann man das schon so bezeichnen, aber im Grunde genommen ist die Teezeremonie dazu gedacht, die aus den banalsten Mücken die imposantesten Elefanten zu machen. In den zwei Malen, denen ich bis jetzt beiwohnte, bin ich gerade mal bis zu der Stelle gekommen, wo man ein Stofftuch in tausenden von Schritten (Achtung, Ironie) faltet, herumdreht, glättet, bügelt, auseinanderreißt, wieder zusammennäht, dreckig macht, säubert, ausschüttelt...und das alles nur, um damit anschließend kurz eine Teedose abzuwischen. Die Japsen haben vielleicht Nerven!
Ansonsten ging es letztes Wochenende mal wieder zum Rotarymeeting nach Matsumoto. Das Meeting an sich war eigentlich nicht der Rede wert, war ziemlich trocken und diente bloß zur Besprechung vom Rotary Ski Camp im März (YESSSSS, dann kann ich es schon). Ich war schon eine Stunde zu früh da - weiß auch nicht, wieso mein Gastvater denkt, ich würde für die zehn Minuten Fußstrecke vom Bahnhof zu dem Meetinggebäude so lange brauchen - und da hab ich eben mal die Zeit überbrückt, um mir nochmal kurz das Schloss von Matsumoto anzugucken. Da war ich ja schonmal, aber es ist immer wieder sehenswert.
Mal wieder ein vergeblicher Versuch, ein professionell aussehendes Photo zu machen...
Seitdem überfliege ich erst immer mal kurz die Tempoangaben, sobald ich ein neues Blatt voller Noten in die Hand gedrückt bekomme.
Spielen werden wir die ganzen Sachen (das oben Erwähnte, "Festive Overture"; 宝島, so ein Jazzteil und 時計台の鐘, ziemlich langsam) auf dem sogenannten 北信フェスチバル (Hokushin-Festival). Hab zwar keine Ahnung, was das ist, aber ich bin ja dran gewohnt, erst immer alles auf den letzten Pfiff mitzukriegen.
Auch noch aktuell ist mein Beitreten beim Teezeremonie-Club! Es ist nur einmal in der Woche, immer Mittwochs, ich glaube die BB kommt darüber hinweg, dass ich sie an den Tagen nicht mehr mit meiner Anwesenheit beehren kann (*hust*). Bis jetzt war es nur zwei mal (einmal war die Clubleiterin krank).
Wer jetzt denkt, die Teezeremonie besteht daraus, dass man Tee macht, ihn dann einschenkt, ihn trinkt und danach fertig ist, irrt sich gewaltig! Naja okay, in Grundzügen kann man das schon so bezeichnen, aber im Grunde genommen ist die Teezeremonie dazu gedacht, die aus den banalsten Mücken die imposantesten Elefanten zu machen. In den zwei Malen, denen ich bis jetzt beiwohnte, bin ich gerade mal bis zu der Stelle gekommen, wo man ein Stofftuch in tausenden von Schritten (Achtung, Ironie) faltet, herumdreht, glättet, bügelt, auseinanderreißt, wieder zusammennäht, dreckig macht, säubert, ausschüttelt...und das alles nur, um damit anschließend kurz eine Teedose abzuwischen. Die Japsen haben vielleicht Nerven!
Ansonsten ging es letztes Wochenende mal wieder zum Rotarymeeting nach Matsumoto. Das Meeting an sich war eigentlich nicht der Rede wert, war ziemlich trocken und diente bloß zur Besprechung vom Rotary Ski Camp im März (YESSSSS, dann kann ich es schon). Ich war schon eine Stunde zu früh da - weiß auch nicht, wieso mein Gastvater denkt, ich würde für die zehn Minuten Fußstrecke vom Bahnhof zu dem Meetinggebäude so lange brauchen - und da hab ich eben mal die Zeit überbrückt, um mir nochmal kurz das Schloss von Matsumoto anzugucken. Da war ich ja schonmal, aber es ist immer wieder sehenswert.
Auf meinem Weg durch die Stadt zu dem Schloss ist mir noch was ganz Witziges aufgefallen. Naja, witzig vielleicht nicht, aber ich fand es irgendwie...niedlich (das Schild stand ja schließlich auch vor einem Laden für Babybekleidung):
Wir sprechen zwar eigentlich kein Englisch...aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!
Und so nähert sich auch dieser Eintrag wieder dem Ende! Noch kurz etwas zu den näherliegenden Vorhaben: Heute Abend fahren ich & die Gastfamilie nach Nagano, mal wieder zum Zenkoji-Tempel, da soll es heute irgendsoeine Lichtshow oderso geben. Außerdem behalte ich mal im Auge, eventuell mit der Assistant Language Teacher-in Karin-sensei einen Tag oder so nach Tokyo zu fahren...ins Ghibli Museum! Das wollte ich sowieso schon, seit eine aus meiner Klasse heute da hingeht, und wenn mir schon der Vorschlag einer Tokyoreise gemacht wird, wieso nicht?
WUWUUWUWUUW ich möchte 千と千尋の神隠し im japanischen Original! Und zig Poster, Postkarten und was nicht sonst noch alles!
スタジオジブリーが大好き!!
WUWUUWUWUUW ich möchte 千と千尋の神隠し im japanischen Original! Und zig Poster, Postkarten und was nicht sonst noch alles!
スタジオジブリーが大好き!!
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